Über mich

Geboren in Grimma und aufgewachsen bin ich in Glasten und Umgebung. Hier wohne ich schon immer und dieser Ort liegt sehr nah am Golditzer- und Glastener Forst, wo es viele Möglichkeiten für einen Besuch in der Natur mit ihrer wunderbaren Pflanzen- und Tierwelt gibt.

Es ist eine wunderschöne und erholsame Umgebung zum Auftanken von kraftvollen Energien und zum Loslassen von alten Dingen. Ich liebe es in diesen Wäldern mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs zu sein und immer wieder Neues zu entdecken egal ob: Tiere, Pflanzen, Bäume, Steine… es ist einfach schön sich mit der Natur und der Erde zu verbinden.

1986 – 1988 Ausbildung zur Elektromechanikerin
1991 Geburt meines Sohnes
1996 – 1998 Ausbildung zur Malerin
2000 – 2002 Ausbildung zur Bürokauffrau
2012 - 2015 Eine dreijährige Ausbildung in spiritueller Psychotherapie und Psychosomatik zur spirituellen Körpertherapeutin und psychosomatischen Therapeutin
2016 weitere Supervisionen mit der Ausbildungsgruppe
2016 – 2017 Ausbildung zur Reinkarnationsleiterin in Einzel- und Gruppenrückführung
Ausbildung zur Clearingleiterin
2017 Weiterbildung „Lösungsfokussiertes Coaching“
2018 „Akasha-Chronik“ Ausbildung Level 1 bis 4
2018 - 2019 folgen noch weitere Ausbildungen

Auf der Suche nach einem bestimmten Buch des Windpferd Verlages kam ich zu meiner Ausbilderin nach Freiburg/Hinterzarten. Für mich war es seit langen mal wieder eine Reise ganz allein mit dem Zug und ich war verzaubert von dieser Gegend im Hochschwarzwald. Die Berge und überhaupt die Landschaft ist phantastisch dort und die Reise mit der Höllentalbahn nach Hinterzarten ebenfalls, dieser Bahnhof liegt 885m hoch.

In Achern besuchte ich als erstes meine zukünftige Lehrerin in einer mir ganz fremden Frauengruppe, es war sehr beeindruckend für mich, wie liebevoll alle miteinander waren und jeder Außenstehende sofort mit eingeschlossen wurde in die Gruppe. Ich musste weinen vor Berührung und so viel Liebe die ich erfahren durfte, es war wunderschön.

Ja, so begann die Reise zu mir selbst, tief in mein Inneres, zu meinem „Ich bin, die Ich bin“ oder auch die Reise ins Licht könnte ich es jetzt im Nachhinein nennen.

Unsere Ausbildung begann mit einem kennenlernen am Wochenende und für mich stand ja schon von Anfang an fest, das mache ich, das ist mein Weg. Auch wenn ich wenig Erfahrung hatte, den anderen Frauen gegenüber, die meisten waren schon sehr weit in ihrem spirituellen Sein. Doch es machte mich noch neugieriger und ich begann alles in mich aufzunehmen, Bücher zu lesen, machte sehr viel Selbsterfahrung mit meiner Ausbilderin in Einzelsitzungen und ebenso mit den Frauen in der Gruppe. Jede freute sich schon wieder riesig auf das nächste kommende Wochenende und es lag ein wenig Traurigkeit im Abschied von den Wochenenden. Wir machten uns damit Mut, jetzt können wir was Neues zu Hause ausprobieren und lernen und waren guter Dinge.

Es ist ein wunderbares Geschenk des Himmels, wenn eine Ausbilderin die Gruppe so zusammenführt und es bleibt dieses Energiefeld, auch wenn wir uns weniger sehen und jede nun ihren eigenen Weg weiter geht – die Anbindung der Frauen untereinander ist ein ewiges Band der Liebe.

Ebenso bin ich nun gespannt auf meinem Weg der Selbstständigkeit und Arbeit mit meinen Klienten und freu mich schon sehr darauf, mit ihnen gemeinsam ein Stück des Weges zu gehen.

Auch werde ich in diesem Jahr noch weiter Supervision machen und eine weitere Ausbildung beginnen, um die Präsenz in meiner Arbeit ständig zu erweitern.

Wichtig in meiner Arbeit ist mir die Anbindung an die Geistige Welt und Mutter Erde Gaia, die Wesen der Erde und überhaupt die Erde spielt neben dem Körper eines Menschen die entscheidende Rolle.

Ohne die Erde hätten wir keinen materiellen Körper, keine Nahrung und keine Wesen in der Natur, alles ist beseelt, egal ob Mensch, Tier, Pflanzen, Steine usw.

Die Erde schenkt uns und wir beuten sie aus, die Erde erstickt an den negativen geistigen Feldern die wir Menschen jeden Tag aussenden und ebenso vergiften wir die Erde immer mehr mit Chemie, egal in welcher Form auch immer.

Vieles kann ein jeder einzelne Mensch für Erde und Natur tun, wenn er bewusster lebt. Ich liebe es in der Natur zu wandern, mich neu aufzutanken und von allen abzuschalten, ich liebe die Wälder und Wiesen, wo man viele verschiedene Arten von Tieren, Blumen und Bäumen erleben kann.

Die verschiedenen Arten machen es erst interessant, vielfältig und bunt. Genau wie jeder Mensch einzigartig ist und somit wir alle eine eigene Individualität besitzen. Wären wir und die Tiere, die Pflanzen, Blumen, Bäume, Steine alle gleich, wäre es wohl total langweilig und eintönig im Leben und in der Natur.

Erde mein Körper,
Wasser mein Blut,
Luft mein Atem,
und Feuer meine Seele…
(schamanisches Lied)
„Die Erde ist unsere Mutter, sie trägt und nährt uns.
Was wir ins sie hineinlegen gibt sie uns zurück.“ BEDAGI BIG THUNDER