Rückführungen

„Rückführungen ermöglichen, die im Unbewussten gelagerten Erinnerungen an die Ereignisse in früheren Inkarnationen ins Wachbewusstsein treten zu lassen.

Von solchen Erinnerungen unterscheiden sich jene, zumindest teilweise verfügbaren Erinnerungen an Ereignisse aus dem gegenwärtigen Erdenleben, darunter auch Erinnerungen und Geschehnisse aus der Kindheit.

Die Rückführungstherapie hat die Aufgabe, die Gründe für die Probleme im heutigen Erdenleben nach und nach aufzudecken. Sie richtet sich weniger, wie fälschlicherweise oft behauptet wird, auf die Vergangenheit des Menschen, sondern ausschließlich auf seine Gegenwart.

Die Rückwendung zur Vergangenheit geschieht in den Rückführungen nur deshalb, weil Ereignisse in der Vergangenheit das Schicksal und die jeweilige Situation des Menschen in seinen gegenwärtigen Erdenleben weitgehend, mitunter sogar vollständig bestimmen.

Das Vergangene lebt in der Gegenwart immer noch, und zwar so lange, bis es restlos aufgelöst wird. Aufgelöst wird das, was aus der Vergangenheit in die Gegenwart hineinwirkt, aber erst dann, wenn der Mensch es wirklich zur Kenntnis nimmt, in sich wirken lässt und die nötigen Veränderungen in seiner Haltung und Gesinnung vornimmt.

Die Rückführungstherapie ermöglicht dem Menschen, seine Lebenssituation zu verstehen, zu akzeptieren und zu bereinigen.

Sie gibt ihn Anstöße, damit er sich innerlich verändern kann. Sie macht den Menschen frei in einem zweifachen Sinn:
Sie befreit ihn von Belastungen im gegenwärtigen Erdenleben, und sie macht ihn für seine Zukunft frei, indem sie ihm die Hemmungen und Hindernisse aus dem Weg räumt, die es ihm erschweren oder unmöglich machen, sich voll zu entfalten und seine Zukunft ungehindert aufzubauen...“

Auszüge aus: „Grundlagen und Praxis der Rückführungstherapie“ Alexander Gosztonyi

„Einzel- und Gruppenrückführung“
In deine früheren Leben

Der Klient wird auch hier nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Beratung sowie Sitzungen in den Bereichen: Befreiungsarbeit, Geistiges Heilen und Rückführungen die Selbstheilungskräfte aktivieren sollen und keinesfalls einen Arztbesuch, psychologische oder psychiatrische Hilfe ersetzen!
Falls Sie sich nicht sicher sind, wenden Sie sich an den Arzt ihres Vertrauens.
Erkrankungen sollten ausdrücklich von einem Arzt bzw. durch einen Facharzt diagnostiziert und behandelt werden.

Eine Einzelrückführung kann mehrere Stunden dauern, da meist mehrere Leben aufgedeckt werden, denn wenn man nur ein Leben aufdecken würde, dann bliebe noch einiges im Verborgenen.

Durch das Aufdecken der jeweiligen Leben, meist ein Täterleben, und dazu mehrere Opferleben, kann dann der Zusammenhang erkannt werden, von den früheren Leben untereinander und dann auch der Bezug auf das heutige Leben. Somit wird dann das Problem oder die Disharmonie des jeweiligen Menschen geklärt und aufgelöst.

Es kann vorkommen, dass man durch Bewusstseinsarbeit in ein früheres Leben gelangt oder man geht direkt in ein früheres Leben hinein um etwas aufzulösen.

Es können verschiedene Themen sein, was man auflösen kann mit der Rückführung in früheren Leben. Verschiedene Ängste oder Phobien, Essstörungen, Abneigungen aller Art, Probleme mit Personen, wie Partnern, Mitarbeitern, Vorgesetzten, Eltern, Geschwistern … auch kann man gut mit Symptomen arbeiten oder Krankheiten verschiedener Art.

Es wird zuvor genau besprochen, was das Anliegen des Klienten ist und dann wird durch leichte Versetzung in einen Alphazustand oder mit Entspannung gearbeitet um in den Zustand des doppelten Bewusstseins zu gelangen.
Auf der einen Seite ist man im Hier und Jetzt und kann alles ganz genau hören. Und auf der anderen Seite befindet man sich dann im Geschehen das in die früheren Leben hineinführt. Immer mit der Anbindung an sein Höheres Selbst, das einen führt und den Weg aufzeigt und auch Schutz gibt.

Der Leiter begleitet und führt den Klienten in die Leben hinein die im Bezug zu seinem Anliegen stehen. Und das können mehrere Leben sein die aufgedeckt werden müssen, meist erst Opferleben und dann ein Täterleben, was zum Kern der Problematik führt.

Der Leiter lässt den Klienten die Zusammenhänge erkennen und selbst erfassen oder hilft ihm dabei sie zu erkennen.

Karma-Gesetz „Was du anderen tust – kommt auf dich zurück“

Der Alphazustand

Im Alphazustand hat man ein doppeltes Bewusstsein, auf der einen Seite ist man im Hier und Jetzt und auf der anderen in einem früheren Leben, dort, wo immer man dann hin kommt, aber man weiß ja, der Therapeut sitzt neben einen.

Und das Höhere Selbst führt einen weiter vor eine Wolkenwand und anschließend vor ein Tor und hinter dem Tor ist das betreffende Leben, welches man aufsuchen will. Wenn man durch das Tor geht, das erste was einem in den Kopf kommt, darüber spricht man. Ganz egal, was es ist.
Und wenn man glaubt zu phantasieren, dann kommt es in Schwung und dann kommen die Eindrücke so schnell, man hat gar keine Zeit zum Phantasieren.

Aber die linke Gehirnhälfte will sagen du hast phantasiert. Man lass sie das ruhig sagen. Man lässt sich auf das ein, was einen spontan in den Kopf kommt und spricht darüber. Und dann ist man drin in diesem Leben und kann alles erfahren, was wichtig für seine Disharmonie oder welches Problem auch immer ist.

Das Höhere Selbst

Das Höhere Selbst ist, wie so eine Zentralsonne … jenseits von Zeit und Raum … das bist du in deiner Vollkommenheit. Und darum beginnt ein Großes Spiel, eine lange Schnur mit vielen Perlen daran. Und jede Perle ist eines unserer Erdenleben und wir sind in Zeit und Raum. Aber wir sind auch gleichzeitig das Höhere Selbst, nur ist das uns unbewusst.

Und wir können nun, wenn wir in irgendeinen dieser Erdenleben sind, uns mit dem Höheren Selbst verständigen. Und uns Hinweise geben lassen oder auch Zusammenhänge erkennen. Wobei wir uns von alten Dingen, welche uns noch belasten, befreien können. Das Höhere Selbst ist uns behilflich, wir brauchen nur den Kontakt herzustellen, das ist einfach da, wenn wir ins Wolkenbett kommen. Und man liegt dann im Wolkenbett … und das Höhere Selbst steht einem zur Seite. Meistens unsichtbar … kann sich aber auch als Engel oder Geistführer zeigen. Nun bittet man sein Höheres Selbst: „Ich möchte wissen, woher kommt meine Disharmonie, Problem oder Symptom.“

Wir gehen den Gang von der Lieblosigkeit zur Liebe – das ist uns vorgegeben und irgendwann verschmelzen wir wieder mit dem Höheren Selbst. Dann gehen wir wieder zurück in die göttliche Einheit, aus der wir einst gekommen sind. Und mit der wir immer verbunden sind, immer verbunden waren und immer verbunden sein werden. Wir sind immer ein Teil vom Ganzen gewesen und kommen dem Ganzen wieder so nah, bis wir mit ihm wieder Eins geworden sind.

Karma

Karma kommt aus dem Sanskrit: Tat, Handlung, Aktivität, es wird verstanden als:

  1. Eine geistige oder körperliche Handlung.
  2. Konsequenz einer geistigen oder körperlichen Handlung.
  3. Die Summe allen Tuns eines Individuums in diesem oder einem vorrangegangenen Leben.
  4. Die Kette von Ursache und Wirkung in der moralischen Welt.

Das Karma eines jeden speichert sich in seinem Charakter.

Dieses Potenzial leitet sein Verhalten und steuert seine Motive bei seinem gegenwärtigen, wie auch zukünftigen Gedanken und Handlungen. So ist jedes Karma die Saat für ein weiteres.

Die Früchte von Karma werden in Form von Freude oder Leid geerntet, ja nach Art der Gedanken oder Handlungen. Obgleich jeder Mensch sich die Begrenzungen seines Charakters selbst auferlegt, weil sie durch seine vergangenen Gedanken und Handlungen entstanden sind, hat er die Wahl, diesen Tendenzen, die er geformt hat weiter zu folgen oder sie zu bekämpfen. Die Willensfreiheit und die Möglichkeit der freien Wahl reflektieren in jedem die Freiheit des innewohnenden Bewusstseins. Hingabe an Gott, das Schaffen von guten Karma und Auslöschen von schlechten Karma lockern die Fesseln des Karma-Gesetzes. Nach der Erleuchtung wird kein neues Karma geschaffen.

Gesetz des Karmas

„Der Entwicklungsprozess der Seele ist an das Gesetz des Karmas geknüpft. Karma bedeutet im Sanskrit so viel, wie Tat. Sein Gesetz lautet: „Was du einem anderen tust, soll dir geschehen.“
Somit kann es positives und negatives Karma geben. Wenn ich einen anderen etwas Gutes tue, so wird mir Gutes zuteilwerden.

Und umgekehrt gilt ebenso: Wenn ich einem anderen aus Lieblosigkeit oder Unbedachtsamkeit etwas Ungutes zufüge, werde ich in demselben Leben (Instand-Karma bzw. Sofort-Karma) oder, was häufiger ist, in einem der folgenden Leben genau das oder Ähnliches an mir erfahren.
Eine Seele die erkennt, dass ihr aus guten Taten in diesem oder im nächsten Leben Gutes erwächst, wird natürlich weiterhin Gutes tun.

Das Ausgleichen einer negativen Tat durch ein Gleiches in einem erneuten Erdenleben darf nicht als Bestrafung aufgefasst werden. Es ist ein Ausgleichen durch Eigenerfahrung. Wir lernen aus Erfahrungen, denn diese bringen uns zu Erkenntnis und guten Verhalten.“

Auszüge aus: „Das große Handbuch der Reinkarnation von Trutz Hardo“

Sai Baba und der Karma-Gedanke

„Die Welt wird erst heilen, wenn die Lehren von Karma und Wiedergeburt über der ganzen Erde verbreitet sein werden. Ohne dieses Wissen gibt es keine Heilung, keine Wahrheit, keine Rechtschaffenheit, keine Ruhe und kein Goldenes Zeitalter“

„Du kannst nichts, aber auch gar nichts tun, was keine Folgen hätte.“
„Tust du Gutes, werden die Folgen positiv, tust du Schlechtes, werden die Folgen negativ für dich sein.“

„Bedenke stets, dass alles, was dir geschieht, dir zufällt, dir widerfährt, das Beste für dich ist und dass deine Aufgabe ist, herauszufinden, inwiefern.“

Zitate von Trutz Hardo einem wunderbaren Menschen und Lehrer der Rückführungstherapie

„Das Karma-Gesetz ist für Seelen, die sich auf Erden aus ihrer Unwissenheit heraus entwickeln, vorgesehen. Durch diese werden sie mittels ihrer Erfahrungen zu wissenden Seelen konditioniert.“

„Entfernen wir uns von der Liebe, werden wir von ihr entfernt. Öffnen wir uns der Liebe, beschenkt sie uns mit Liebe.“

„Alles, was ich anderen antue, habe ich mir selbst angetan, denn ich bin der andere. Wir alle sind eins.“

„Das Karma-Gesetz ist ein Gnadengeschenk Gottes. Es belässt mir den freien Willen, mich, mit welcher Geschwindigkeit auch immer, um mein Seelenheil selbst zu kümmern.“

„Krankheit ist ein nach Harmonie schreiender Ausdruck von karmisch, verursachten Disharmonie.“

„Der Tod ist nur das Ende eines Schultages, das Nach-Hause-Gehen, das Erholen, die Wiederbegegnung mit Familienmitgliedern und Freunden, das Aufgaben machen und das Vorbereiten für den nächsten Schultag.“

„Die Rückführungstherapie macht es uns möglich, das Karma kennen zu lernen und uns damit auszusöhnen, ja uns eventuell von seiner Auswirkung für immer zu befreien.“

„Karmische Partnerschaften sind die bevorzugten Reibeflächen, dazu gedacht, sich als Seelen so lange aneinander zu reiben und schließlich zu polieren, bis man eine perfekte glänzende Seele der Liebe geworden ist.“

„Alles was du aussendest, kommt zu dir zurück. Sende Liebe aus. Und du wirst sehen, was passiert.“

„Durch Lieblosigkeit erfahren wir erst den Wert der Liebe.“
„Das Karma löst sich auf durch Weisheit und Liebe.“
„Uns und anderen in Liebe zu vergeben ermöglicht es, das Karma vorzeitig zu beenden.“

Auszüge aus: „Das große Karmahandbuch“ von Trutz Hardo

Reinkarnation

Reinkarnation (Wiederverkörperung, abermals, wiederum, Geburt) das eine Seele sich nach dem Tod und jenseitigen Aufenthalt erneut in einem menschlichen Körper manifestiert.

Sinn der Reinkarnation

„Gäbe es nur ein Auf und Ab in der Reihe der Erdenleben, so wäre die Reinkarnation streng genommen sinnlos. Und wenn man zudem die Auffassung gelten ließe, wonach das Erdenleben demjenigen, der sich seiner irdischen Situation bewusst geworden ist, nur Leiden beschert, wenn man ferner annehmen würde, dass dieses Leiden durch Wünsche, Bedürfnisse und Begierden entsteht, so bestände das einzig sinnvolle Ziel der Reinkarnation darin, sich von allem irdischen zu befreien, um in das Nirwana (Sanskrit Verwehen) in das völlige Erlöschen, einzugehen. Der einzige Sinn der Reinkarnation läge in diesem Fall darin, die Reinkarnation aufzuheben und die eigene Existenz für immer auszulöschen.

Nun besteht aber die Reihe der Inkarnationen keineswegs aus einem monotonen Auf und Ab, in dem letztlich kein Sinn und kein Ziel zu erkennen wäre. Die einzelnen Erdenleben sind in der Kette der Inkarnationen vielmehr bis ins kleinste, sinnvoll zusammengesetzt und die Reinkarnation führt den Menschen auf ein konkretes Ziel hin. Dieses Ziel ist die Entwicklung des Menschen.

Der Sinn des Lebens und nicht nur des menschlichen Lebens, sondern auch des Lebens eines jeden Lebewesens, ist die Entwicklung. Leben bedeutet für alle Wesenheiten, die auf der Erde existieren: Entwicklung.

Der Sinn der Reinkarnation ist, dem Menschen den zeitlichen Rahmen zu bieten, innerhalb dessen er seine Entwicklung vollziehen und auch vollenden kann. Jede Inkarnation ermöglicht einen Schritt in dem seelisch-geistigen Entwicklungsprozess. Die Reihe aller Inkarnationen stellt die zeitliche Grundlage für diesen äußerst umfassenden, groß angelegten Entwicklungsprozess dar.
Jeder Schritt führt den Menschen dem Ziel seiner inneren Entwicklung näher. Dem Ziel, sich vollständig zu entfalten und somit zu einem wahrhaft menschlichen Wesen zu werden.“

Auszüge aus: „Grundlagen und Praxis der Rückführungstherapie“ Alexander Gosztonyi

Inkarnation

Ist der Vorgang, wie eine Seele-ein göttliches Wesen-ein Licht, in einen Körper gelangt. Viele Seelen schwingen sich in das Energiefeld der werdenden Mutter ein, schon lange bevor sich der physische Körper im Aufbau befindet.

Der Vorgang einer Inkarnation

„Die Basis jeder Inkarnation bildet die Seelenabsprache zwischen Eltern und Kind. Ohne die Absprache, sei es bewusst oder unbewusst, ist ein Leben auf der Erde nicht möglich!

Um es deutlich zu sagen: Der Vorgang einer Inkarnation ist keine Laune des Schicksals, sondern beruht auf der Entscheidung der Seele zu einem neuen Erdenleben.

Ist die Entscheidung einmal getroffen und der Plan für die Inkarnation genau festgelegt, richtet die Seele ihre Energie allmählich auf die Erde aus. Nach und nach verabschiedet sie sich von der astralen Welt und nimmt zunehmend Kontakt zur irdischen Sphäre auf. In Träumen, Visionen, Gedanken und Ahnungen besucht sie ihre zukünftige Mutter. Vielleicht ist das der Grund, warum Frauen plötzlich intensiv einen Kinderwunsch verspüren. Sie reagieren auf eine energetische Präsenz. Immer dichter fädelt sich die Seele in die Energiewelt der Eltern ein, vor allem in das energetische Feld der Mutter …

Auf der energetischen Ebene besteht zwischen Erde und Astralreich vor allem ein Unterschied im Frequenzbereich. Die Schwingung des Energiefeldes der Erde ist wesentlich langsamer und dichter als die Energie auf der Astralebene. Deshalb muss die Seele beim Vorgang der Inkarnation ihre Schwingungsfrequenz behutsam herunterfahren. Das Verdichten des eigenen Energiesystems stellt eine hohe Herausforderung an die Seele dar. Es zeigt den Reifegrad einer bewussten Seele, wie es ihr gelingt, den Unterschied in der Frequenz harmonisch zu vollziehen.

Ist die Gewöhnung an das Energiefeld der Mutter vollzogen, nimmt die Seele Kontakt zur Frequenz der Erde auf, zu den Orten, an denen sie bald sein wird und zu weiteren Menschen. Von Zeit zu Zeit und im immer stärkeren Maße hält sie sich in der Aura der Mutter auf. Die Präsenz einer Seele können hellsichtige Menschen als kleines leuchtendes Licht im Energiefeld der Mutter wahrnehmen, und das teilweise schon Monate oder sogar Jahre vor der Empfängnis. Das ist der Grund, warum manche Frauen sich schwanger fühlen, obwohl nachweislich noch keine Schwangerschaft vorliegt.

Die Zeugung geschieht dann in dem Moment der Hingabe, in dem sich drei Seelen zu einem neuen Abenteuer „Ja“ sagen, zum Abenteuer eines gemeinsamen Lebens auf der Erde.

In den meisten Fällen ist diese leider noch kein bewusstes „Ja“, sondern häufig genug nur der Moment einer unbewussten Bedürfnisbefriedigung, im besten Falle der Moment des gegenseitigen Ausdrucks von Liebe.

Erfahrungen von Reinkarnationssitzungen bestätigen immer wieder, wie groß der Wunsch der Seele ist, im Augenblick der Zeugung, in der Zeit vorher und nachher gesehen und wahrgenommen zu werden …
Die Zeugung hat für die Seele nicht die gleiche Bedeutung, wie für die Eltern, weil sie aus einer völlig anderen Perspektive wahrnimmt. Unsere westliche Kultur misst der Zeugung aufgrund der Unwissenheit um geistige Zusammenhänge einen falschen Stellenwert bei. Aus der Sicht der ankommenden Seele ist die Zeugung der erste schöpferische Impuls ihres Willens zur Inkarnation. Die Kraft ihrer Absicht, auf die Erde zu kommen, legt sie als ein geistiges Samenkorn in die befruchtete Eizelle hinein. Das bedeutet, dass die Seele bewusste eine Beziehung zur Eizelle aufnimmt, nicht mehr und nicht weniger.

Dieser Kontakt bewirkt, dass eine schöpferische Dynamik in Gang gebracht wird. Ein erstes Energiepartikel oder ein erste ätherische Zelle wird für den neuen Ätherkörper gebildet. Den Ätherkörper können wir mit einem sich ständig bewegenden fluiden Feld aus ätherischer Energie vergleichen …

Der Ätherkörper bildet wiederum den Mutterboden für den physischen Körper. Ohne Ätherkörper gibt es keinen physischen Körper…

Die Zeugung oder die Verschmelzung von Ei- und Samenzelle stellt somit nur den ersten Impuls der Seele dar, physisch auf die Erde zu kommen. Der kurze Akt der Zeugung hat für die ankommende Seele nicht die Endgültigkeit und Unausweichlichkeit, wie unser westliches Denken mit seinem materiellen und moralischen Blick dies nahelegt. Die Seele im Jenseits befindet sich in vollkommener Einheit mit ihrem Leben, sie ist Leben. Und Leben ist immer Geist, formlos, ewig, unveränderbar und liebend…

Der Kleine sich langsam entwickelnde Embryo ist der Seele zunächst ganz und gar fremd. Die Beziehung zu dem winzigen Körper muss erst noch aufgebaut und dauerhaft gehalten werden. Die bedarf der weiteren intensiven Pflege vonseiten der Seele der Frau. Wie auch in anderen Bereichen des Lebens geht es hier in erster Linie um die Gestaltung einer Beziehung und nicht um anscheinend objektiv bereits vorhandene oder rein mechanisch ablaufende Körpervorgänge …

Nicht die Zeugung ist der entscheidende Schritt der Seele, auf die Erde zu kommen, sondern vielmehr die Empfängnis, die Bereitschaft der Mutter, den neuen Körper in sich wachsen zu lassen. Erst durch die Empfängnis sagt die Mutter zur Seele „Ja ich nehme Dich an. Du darfst bei mir wohnen und wachsen.“
Für das Wachstum des Embryos ist es unerheblich, ob die Mutter ihr „Ja“ bewusst oder unbewusst sagt.“

Auszüge aus: „Spirituelle Empfängnisverhütung“ Margarete Sennekamp

Ziel der Reinkarnation ist
„Der Weg von der Lieblosigkeit zur Liebe“

Honorar

Gruppenrückführungen in 2 oder 3 Leben ohne Therapie 60 € - Dauer 3-6 Stunden
Einzelrückführung ohne Therapie 80 € - Dauer 2-3 Stunden
Einzelrückführung mit Therapie 180 € - Dauer 3-6 Stunden